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		<title>Inbound Marketing – So generiert man mehr Webseiten-Besucher und konvertiert die zu Leads.</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 11:53:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Schuster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[B2B]]></category>
		<category><![CDATA[Inbound Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Was versteht man Inbound Marketing? Den Begriff „Inbound“ kennt man im Zusammenhang mit Vertrieb und Call-Centern. Dort steht er für eingehende Anrufe, also Anfragen von Kunden zu Produkten oder Service-Themen. Aber was bedeutet „Inbound“ im Zusammenhang mit Marketing? Die Bedeutung ist gar nicht so unterschiedlich. Inbound Marketing ist eine Strategie bzw. eine Methode, die sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was versteht man Inbound Marketing? Den Begriff „Inbound“ kennt man im Zusammenhang mit Vertrieb und Call-Centern. Dort steht er für eingehende Anrufe, also Anfragen von Kunden zu Produkten oder Service-Themen. Aber was bedeutet „Inbound“ im Zusammenhang mit Marketing? Die Bedeutung ist gar nicht so unterschiedlich. Inbound Marketing ist eine Strategie bzw. eine Methode, die sich darauf fokussiert von Interessenten gefunden zu werden.</p>
<p>Die klassischen Marketing-Aktivitäten wie Mailings, TV-Werbung oder Telefon-Kaltakquisition basieren auf dem Outbound-Konzept. Sie stören bzw. unterbrechen den Empfänger, der sich sehr wahrscheinlich gerade gar nicht mit dem Thema der Marketingbotschaft beschäftigt. Die Outbound-Aktivitäten müssen Aufmerksamkeit erzeugen und einen Bedarf wecken. Denn mit hoher Wahrscheinlichkeit hat der Empfänger in diesem Moment akut auch noch keine Kaufabsicht.</p>
<p>Jeder Anbieter möchte die Aufmerksamkeit von potentiellen Kunden für sich gewinnen. Immer mehr Aktivitäten werden gestartet und die Empfänger mit immer mehr Werbebotschaften überflutet. Das aber hat dazu geführt, dass diese Botschaften immer mehr und besser ausgeblendet werden. Noch mehr Sex, immer „noch  billiger“ und noch mehr „Geiz ist geil“ hat sich abgenutzt. Die Werbebotschaften erreichen immer seltener die anvisierten Empfänger und verfehlen die gewünschte Wirkung.</p>
<p>Ein weiterer wichtiger Aspekt, der für Inbound Marketing spricht, ist auch der durch das Internet veränderte Kaufprozess.</p>
<p>- Kunden möchten nur dann mit einem Verkäufer sprechen, wenn sie kurz vor der Kaufentscheidung sind</p>
<p>- 84% aller Käufe werden von der Website beeinflusst!</p>
<p>- Nur 23 % aller kaufbereiten Besucher kaufen tatsächlich in den ersten sechs Monaten. Die anderen 77% kaufen erst später.</p>
<p>Hier setzt das Inbound Marketing Konzept an.</p>
<p>Mit Inbound Marketing…</p>
<p>- stellen Sie einen Zustand her, in dem der potentielle Kunde Sie findet</p>
<p>- Konvertieren Sie den Webseitenbesucher zum Interessenten</p>
<p>- Analysieren und optimieren Sie Ihre Aktivitäten</p>
<p>Die Inbound Marketing Methode nutzt das Internet, um potentiellen Kunden interessante Inhalte anzubieten, sie auf die eigene Webseite bzw. Landingpages zu ziehen und sie dort zu konvertieren. Entscheidend für Inbound Marketing sind Inhalte und Mehrwerte, die für potenzielle Interessenten relevant sind, ihre Fragen beantwortet, ihnen helfen und deshalb von ihnen beachtet werden. Diese Inhalte platziert man so, dass sie von potenziellen Kunden mit Hilfe von Suchmaschinen gefunden werden. Die Social Media Kanäle können dabei helfen diese Inhalte zu verteilen, eine Community aufzubauen und Meinungen und Bewertungen zu generieren.</p>
<p>Die Elemente von Inbound Marketing:</p>
<p>- Keyword Strategie</p>
<p>- Webseiten-Optimierung</p>
<p>- Der Blog</p>
<p>- Inhalte bewerben und Social Media nutzen</p>
<p>- Seitenbesuchern zu Leads konvertieren</p>
<p>- Leads mit Email-Marketing weiter entwickeln</p>
<p>- Analyse und Optimierung</p>
<p>Mehr Lesestoff über Inbound Marketing:</p>
<p>Das DemandGen eBook „8 Maßnahmen für Ihr erfolgreiches Internetmarketing“:</p>
<p><a href="http://www.inbound-ebook.demandgen.de/">www.inbound-ebook.demandgen.de</a></p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Inbound+Marketing+%E2%80%93+So+generiert+man+mehr+Webseiten-Besucher+und+konvertiert+die+zu+Leads.+http://tinyurl.com/78br29z" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://strike2blog.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/de/tt-twitter-big2-de.png" alt="Post to Twitter" /></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Inbound Marketing im Autohaus (3)</title>
		<link>http://strike2blog.de/allgemein/inbound-marketing-im-autohaus-3.html</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 07:27:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Schuster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[SEO]]></category>
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		<category><![CDATA[Xing]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum 1. Teil des Artikel “Inbound Marketing im Autohaus”
&#8230;
Wenn Sie die beschriebenen Punkte (SEO, Soziale Medien, Blogging) umgesetzt haben, heißen Sie zusätzliche Besucher und potentielle Neukunden auf Ihrer Webseite willkommen. Diese neuen Besucher sind aber auch „ruck zuck“ wieder weg, wenn Sie ihnen keine guten Gründe zum Bleiben bieten. Achten Sie also unbedingt darauf, qualitativ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Inbound Marketing im Autohaus" href="http://strike2blog.de/allgemein/inbound-marketing-im-autohaus-1.html" target="_blank">Zum 1. Teil des Artikel “Inbound Marketing im Autohaus”</a></p>
<p>&#8230;</p>
<p>Wenn Sie die beschriebenen Punkte (SEO, Soziale Medien, Blogging) umgesetzt haben, heißen Sie zusätzliche Besucher und potentielle Neukunden auf Ihrer Webseite willkommen. Diese neuen Besucher sind aber auch „ruck zuck“ wieder weg, wenn Sie ihnen keine guten Gründe zum Bleiben bieten. Achten Sie also unbedingt darauf, qualitativ hochwertigen Inhalt auf Ihrer Webseite zu publizieren! Sie ahnen es schon: <strong>Wieder ein kleiner Moment der Wahrheit!</strong></p>
<p><strong>Was bieten Sie Ihren Besuchern?<br />
</strong>Hochglanz-Prospekte? Zahlen, Daten Fakten? Selbstbeweihräucherung á la „Wir sind die Besten!“, „Höher, schneller, weiter…“??? Plattitüden dieser Art reizen Kunden schon lange nicht mehr. Denn Kunden gehen schlichtweg davon aus, dass Sie gut und Ihre Preise wettbewerbsfähig sind.<br />
Ermitteln Sie wie Ihre Kunden suchen, wie sie sich informieren und wie sie entscheiden! Welche Motive gibt es für den Autokauf? Sicherheit, Dynamik, Status …? Was treibt wen zu welchem Modell? Auch wenn ein Kunde sein Fahrzeug bei einem Wettbewerber gekauft hat, nach welchen Kriterien entscheidet er sich für einen Service- Partner?</p>
<p>Nutzen Sie für Ihre Selbstdarstellung aussagefähige Fotos oder Videos. Zeigen Sie Emotionen, lassen Sie Ihren Betrieb sympathisch erscheinen. Dazu gehören in erster Linie Menschen, freundliche Menschen, lächelnde Menschen.</p>
<p><strong>Und ganz entscheidend: Bieten Sie die entsprechenden Informationen und Mehrwerte?</strong></p>
<p>Sagen sie Ihren Besuchern auch klar und deutlich, wo sie was finden und wie sie es bekommen?</p>
<p>Wenn Sie auch das umsetzen, mutiert Ihr Webseiten-Besucher. Er „mutiert“ vom anonymen Besucher zum „bekannten“ Interessenten. Sie haben dann sehr wahrscheinlich einen Namen und eine Email-Adresse gewonnen. Sie haben einen „Lead“.</p>
<p>„Strike“ sagt der gute, fleißige Verkäufer alter Schule in einem solchen Moment, schnappt sich den Telefonhörer und will Umsatz machen. Nicht so schnell: Auch das hat sich durch das Internet verändert. Sie erinnern sich: <strong>Er will erst nur schauen!</strong> Also lassen Sie ihn auch erst einmal nur schauen. Er hat Ihr Prospekt angefordert und Ihnen dafür seinen Namen und seine Email-Adresse hinterlassen. Wenn Sie diesen Prozess „regelkonform“ bearbeitet haben, dürfen sie ihm eventuell drei Tage später ein neues Angebot unterbreiten. Vielleicht möchte er ja einen Testbericht lesen. Dabei können Sie ihm auch die „ein oder andere“ Frage stellen, z. B.:</p>
<ul>
<li>Planen Sie einen Kauf in den nächsten 4 Wochen?</li>
<li>Welche Attribute muss ein neues Fahrzeug für Sie erfüllen? Dynamik, Sicherheit, Kosten-Nutzen-Verhältnis, Kraftstoffverbrauch?</li>
<li>Was dürfen wir Ihnen anbieten: Kauf, Leasing oder Finanzierung?</li>
<li>usw.</li>
</ul>
<p>Sie sehen, wir tasten uns Schritt für Schritt an den Interessenten heran, wollen ihn nicht überfordern! So wird deutlich, welches Angebot für ihn als nächstes relevant sein könnte. Wenn ihm Sicherheit am Herzen liegt, wäre es doch clever, ihm einen Bericht über die neuen Assistenz-Systeme und Funktionen zur Unfallvermeidung zu senden?! Vielleicht laden Sie ihn auch ein, bei einer Probefahrt live zu erleben, wie sicher er (und seine Familie &lt;&gt; hat er eine?) sich im neuen Modell XY fühlen können.</p>
<p>Ihr Verkäufer muss dann beim ersten Besuch im Autohaus gar nicht lange mit PS, Hubraum und Fahrspaß im Dunkeln „stochern“ und den Kunden damit möglicherweise sogar vertreiben. Er spricht von Anfang an die Sprache des Kunden und dieser wird sich verstanden und gut aufgehoben fühlen. Warum sollte er sich jetzt eigentlich noch woanders umschauen?</p>
<p>Aus dieser Perspektive sollte man sich über das Internet, die Firmen-Webseite und ein Engagement in Sozialen Medien Gedanken machen. Und diese Kombination der beschriebenen Elemente und Vorgehensweisen nennt man übrigens: Inbound Marketing</p>
<p>Inbound Marketing hilft dabei die drei wichtigen Momente der Wahrheit zu meistern!</p>
<ul>
<li><strong>Werden Sie gefunden?</strong></li>
<li><strong>Wie wird über Sie (und ggfls. Ihre Marke) gesprochen?</strong></li>
<li><strong>Bieten Sie dem Interessanten relevante Informationen?</strong></li>
</ul>
<p>Also, gehen Sie es an!</p>
<p><a title="Inbound Marketing eBook" href="http://www.inbound-ebook.demandgen.de/" target="_blank">Mehr Lesestoff über Inbound Marketing im eBook “<strong>8 Maßnahmen für Ihr erfolgreiches Internetmarketing</strong>“</a></p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Inbound+Marketing+im+Autohaus+%283%29+http://tinyurl.com/79caczu" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://strike2blog.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/de/tt-twitter-big2-de.png" alt="Post to Twitter" /></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Inbound Marketing im Autohaus (2)</title>
		<link>http://strike2blog.de/allgemein/inbound-marketing-im-autohaus-2.html</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 08:13:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Schuster</dc:creator>
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		<category><![CDATA[SocialMedia]]></category>

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		<description><![CDATA[Der 1. Teil des Artikel &#8220;Inbound Marketing im Autohaus&#8221;
&#8230;
Nun stellt sich nicht die Frage, ob Ihr Autohaus eine Internetseite hat oder ob Sie in Sozialen Medien aktiv sind. Wichtig ist jetzt erst einmal, dass Sie in den Suchergebnissen auch auftauchen, möglichst an prominenter Stelle, mindestens aber auf Seite 1. Das ist dann Ihr ganz persönlicher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Inbound Marketing im Autohaus 01" href="http://strike2blog.de/allgemein/inbound-marketing-im-autohaus-1.html" target="_blank">Der 1. Teil des Artikel &#8220;Inbound Marketing im Autohaus&#8221;</a></p>
<p>&#8230;</p>
<p>Nun stellt sich nicht die Frage, ob Ihr Autohaus eine Internetseite hat oder ob Sie in Sozialen Medien aktiv sind. Wichtig ist jetzt erst einmal, dass Sie in den Suchergebnissen auch auftauchen, möglichst an prominenter Stelle, mindestens aber auf Seite 1. Das ist dann Ihr ganz persönlicher „Moment of Truth“!</p>
<p>Testen Sie doch einfach und schnell einmal, wo Sie mit Ihrem Unternehmen stehen. Geben Sie in einer Suchmaschine einen für die Branche typischen Suchbegriff und Ihren Ort ein, z. B. „Ölwechsel Hamburg“. Oder probieren Sie es mit der von Ihnen vertretenen Marke (evtl. plus einer Modell-Bezeichnung) und Ihrem Ort, also z. B. „Mazda MX5 Aschaffenburg“.</p>
<p>Und, erscheint Ihr Unternehmen in den Suchergebnissen? Es kann für Sie nur eine <strong>positive</strong> Konstellation geben: Sie erscheinen in den Suchergebnissen, es ist Absicht und Sie wissen warum. Die nicht erstrebenswerten, damit unbefriedigenden Konstellationen wären:</p>
<ul>
<li>Sie erscheinen zwar, aber es ist Zufall und Ihre Wettbewerber könnten schon morgen vor Ihnen stehen.</li>
<li>Sie erscheinen erst ab Seite 2 der Sucherergebnisse!</li>
<li>Sie erscheinen gar nicht!</li>
</ul>
<p>Der ein oder andere wird jetzt sagen: „Das machen wir doch, daran arbeiten wir ja schon. Nennt sich Suchmaschinenoptimierung“ (SEO = Die Optimierung Ihrer Webseite und deren Inhalte auf die Kriterien von Suchmaschinen, wie z. B. Google).</p>
<p>Nun, selbst bei der „positiven“ Konstellation haben Sie leider noch nicht gewonnen. Es gibt immer noch viele Gründe, warum aus diesem Suchenden kein neuer Kunde für Sie werden könnte, z. B.:</p>
<ul>
<li>Welche Ergebnisse sieht er noch? Wettbewerber und/oder Anbieter mit (besseren) Bewertungen? Meinungen aus den Sozialen Medien? Wie wird dort über Sie und Ihre Marke gesprochen?</li>
<li>Klickt der Suchende auch auf Ihre Seite? Geben Sie ihm gute Gründe / „Mehrwerte“ dafür?</li>
<li>Bleibt der Suchende auf Ihrer Seite? Wie wertvoll sind Ihre Inhalte bzw. Angebote?</li>
<li>Folgt der Suchende den Pfaden, die Sie für Ihn gelegt haben? Sagen sie ihm klar, was er tun soll?</li>
<li>Gibt es ein spezielles Angebot für ihn?</li>
<li>Wissen Sie, wie er sucht und eine Entscheidung trifft?</li>
<li>Fordert er Ihr Angebot an?</li>
<li>Was tun Sie, wenn er Ihr Angebot angenommen hat? Wie gehen Sie weiter mit ihm um?</li>
<li>Wann sprechen Sie Kunden direkt an? Wann ist der richtige Moment?</li>
<li>Wie wird der Kunde behandelt, wenn er sich telefonisch bei Ihnen meldet? Muss er lange in der Warteschleife verharren? Wird er zum richtigen Ansprechpartner verbunden? Stellt der dann die richtigen Fragen?</li>
</ul>
<p>Das Internet hat die Geschäftswelt verändert. Einiges ist einfacher geworden, anderes komplexer. Doch ganz egal wie man es dreht und wendet: Das Internet bietet gerade für Sie als Autohändler große Chancen, wenn Sie es richtig einsetzen. Es reicht eben nicht, nur eine Webseite zu haben und ein bisschen auf Soziale Medien zu machen. Entscheidend ist die „Gesamtkomposition“ und das Verständnis für das Verhalten der potenziellen Kunden. Es braucht eine Strategie und Konsequenz in deren Umsetzung. Folgende Fragestellungen sind dabei ganz wesentlich:</p>
<p><strong>Wie suchen meine potenziellen Kunden?<br />
</strong>Dazu muss ich die Begriffe kennen, nach denen gesucht wird. Beachten Sie hierbei, dass das die Begriffe sind, die die Suchenden benutzen, nicht die Begriffe, die Sie im Unternehmen verwenden. Das können natürlich die gleichen sein, oft sind es aber andere. Dazu gehören auch Kombinationen von Begriffen, wie z. B. „SUV Nürnberg kaufen“</p>
<p><strong>Wie wird Ihre Webseite wahrgenommen?<br />
</strong>Zuerst stellt sich die Frage: Von wem wahrgenommen? Es gibt unendlich viele „schöne“ Webseiten mit hinreissenden Bildern und gelungenen Texten. Gut lesbar für menschliche Besucher. Aber was ist mit den Suchmaschinen? Ihre Webseite muss auch für Suchmaschinen „gut lesbar“ und vor allem „relevant“ sein! Relevant für die Suchbegriffe, die Ihre potenziellen Kunden für ihre Suche benutzen. Je relevanter, desto besser ist Ihre Position in den Suchergebnissen.</p>
<p>Das erreichen Sie z. B. dadurch, dass Sie diese relevanten Begriffe möglichst sinnvoll für menschliche Leser und Suchmaschinen im Text verwenden (Webseite, Shop usw.).</p>
<p>Eine weitere gute Möglichkeit, Ihre Inhalte zu publizieren, ist auch ein Blog. Darin können Sie relativ einfach und schnell über Themen schreiben, die Sie bewegen, die aber auch interessant für Ihre potenziellen Kunden sind. Verwenden Sie dabei die entsprechenden Schlüsselbegriffe und tragen Sie so dazu bei, von Interessenten und Suchmaschinen gefunden werden.</p>
<p><strong>Wie wird über Sie und Ihre Marke im Internet bzw. Sozialen Medien gesprochen? Ein weiterer Moment der Wahrheit!<br />
</strong>Menschen sprechen über Firmen, Produkte und Marken. Das haben sie schon immer getan, auch vor dem Internet-Zeitalter. Doch bietet das Internet eine viel größere Plattform und Reichweite. Unabhängig davon, ob Sie in Sozialen Medien aktiv werden möchten, sollten Sie dort zumindest zuhören, ob und was über Sie gesprochen wird. Nur dann können Sie rechtzeitig und angemessen reagieren. Mit dem richtigen Ansatz und Verständnis kann man die Sozialen Medien aktiv nutzen, um Fans zu gewinnen und sich eine gute Reputation zu verschaffen. Dabei kann auch der richtige Umgang mit einem Fehler oder einer Panne Ihren Kunden eine positive Bewertung sein. In den Sozialen Medien können Sie den Dialog mit Ihren Kunden aufnehmen sowie Ihre Inhalte und Mehrwerte (ver)teilen. Je nachdem, welche Zielgruppen Sie ansprechen und was Sie erreichen möchten, können Sie die dazu passende Plattform nutzen. Z. B. eignet sich das Businessnetzwerk Xing, um Fuhrpark-Manager zu erreichen.</p>
<p>Weiter geht es demnächst im 3. Teil des Artikels.</p>
<p><a title="Inbound Marketing eBook" href="http://www.inbound-ebook.demandgen.de " target="_blank">Mehr Lesestoff über Inbound Marketing im eBook &#8220;<strong>8 Maßnahmen für Ihr erfolgreiches Internetmarketing</strong>&#8220;</a></p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Inbound+Marketing+im+Autohaus+%282%29+http://tinyurl.com/86llje3" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://strike2blog.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/de/tt-twitter-big2-de.png" alt="Post to Twitter" /></a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Inbound Marketing im Autohaus (1)</title>
		<link>http://strike2blog.de/allgemein/inbound-marketing-im-autohaus-1.html</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 13:08:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Schuster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[strike2]]></category>
		<category><![CDATA[Autohaus]]></category>
		<category><![CDATA[Inbound Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Interessentengenerierung]]></category>
		<category><![CDATA[Zero moment of truth]]></category>
		<category><![CDATA[ZMOT]]></category>

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		<description><![CDATA[Welche Bedeutung haben Internet und Soziale Medien für Autohäuser? 
Auf den ersten Blick sind die die beiden Bereiche getrennt zu betrachten. Dass Sie als Unternehmer heute eine Internet-Seite haben müssen, steht wohl außer Frage. Bei der Frage nach einem Engagement in den Sozialen Medien wird es schon schwieriger. Ist das nur eine Modeerscheinung? Muss man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Welche Bedeutung haben Internet und Soziale Medien für Autohäuser? </strong></p>
<p>Auf den ersten Blick sind die die beiden Bereiche getrennt zu betrachten. Dass Sie als Unternehmer heute eine Internet-Seite haben müssen, steht wohl außer Frage. Bei der Frage nach einem Engagement in den Sozialen Medien wird es schon schwieriger. Ist das nur eine Modeerscheinung? Muss man da unbedingt mitmachen? Und wie relevant sind die Sozialen Medien für das Autohaus-Geschäft wirklich?</p>
<p>„Wir sind auch dabei und haben eine schöne Internet-Seite. Das reicht doch wohl.“, ist oft auf die Frage zu hören, was in den digitalen Medien so gemacht wird. Andere sind vielleicht schon einen Schritt weiter, auch treffend mit „planlosem Aktionismus“ zu beschreiben. Da baut der Praktikant oder Juniorchef(in) mal eine Facebook-Seite und fängt an zu posten. Schließlich sind „die ja jung, die kennen sich mit dem neumodischen Kram aus.“ Bereits nach wenigen Wochen gehen die Inhalte aus, die Seiten verwaisen und verwertbare Ergebnisse liegen nicht vor.</p>
<p>Man kann lange darüber streiten, wie man das besser machen kann und wie sinnvoll ein Engagement in Sozialen Medien wirklich ist. Doch lassen Sie uns noch einmal einen Schritt zurück gehen. Bevor man über Soziale Medien nachdenkt, macht es Sinn, sich generell darüber Gedanken zu machen, wie das Internet für den Geschäftserfolg genutzt werden kann. Also zurück zur Internet-Seite: Reicht es wirklich aus, eine zu haben? Gemeint ist: Reicht es aus, irgendeine Internet-Seite zu haben? Was kann bzw. sollte eine Internet-Seite leisten?</p>
<p>Um das zu beantworten lohnt sich ein Blick auf die Veränderungen, die das Internet in unserem Verhalten ausgelöst hat. Hier ein Beispiel aus dem Einzelhandel: In der guten alten Welt von Prospekten und Regalen wurde der „First Moment of Truth“ (FMOT), den sogenannten „ersten Moment der Wahrheit“, definiert. Das ist der Zeitpunkt, wenn ein Käufer vor dem Supermarkt-Regal steht und sich für diese oder jene Zahncreme entscheidet. Der nächste, zweite Moment der Wahrheit tritt ein, wenn der Konsument die Zahncreme benutzt und sich eine Meinung zum Produkt bildet: „Ist die gut? Kaufe ich die wieder?“ Natürlich brauchte man auch Impulse, die die potentiellen Kunden erst auf die Idee brachten, mal die neue Zahncreme oder Pizza auszuprobieren. Das waren Werbung, Wurfsendungen und TV- und Radio-Spots.</p>
<p>Was hat sich daran geändert? Wir alle werden heute immer mehr mit Werbebotschaften überflutet. Das für zu dem Effekt, diese auszublenden. Noch mehr Sex, immer „noch  billiger“ und noch mehr „Geiz ist geil“ hat sich abgenutzt. Die Werbebotschaften erreichen immer seltener die anvisierten Empfänger und verfehlen die gewünschte Wirkung.</p>
<p>Und dann kam auch noch das Internet dazu. Jegliche Informationen sind nur einen Klick entfernt. Es gibt zwar immer noch Impulse, die uns über Zahncreme, Pizza, ein neues Auto oder eine Kamera nachdenken lassen. Wir gehen aber anders damit um. Zwischen dem ersten Impuls bzw. der Werbebotschaft und dem Regal oder Ausstellungsraum im Autohaus gibt es eine neue Stufe: Die Suche im Internet! Diese Suche ist die Zeit, in der der potentielle Kunde erst einmal nur „schauen möchte“. Er weiß noch gar nicht, ob er wirklich ein neues Auto haben möchte und schon gar nicht welches. Er möchte tatsächlich erst einmal <strong>nur</strong> Informationen, um sich ein Bild zu machen.</p>
<p>Wie läuft das ab? Ganz einfach: Die Person startet den Internet-Browser, ruft eine Suchmaschine (in der Regel Google) auf und gibt den Suchbegriff ein. Genau an dieser Stelle gibt es jetzt einen neuen Moment der Wahrheit! Google nennt ihn den „<a href="http://www.zeromomentoftruth.com/">Zero Moment of Truth</a>“ (ZMOT) und schreibt im gleichnamigen <a href="http://www.amazon.de/Winning-Zero-Moment-Truth-ebook/dp/B005B1LBS8/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1329310879&amp;sr=8-1">Buch</a>, dass ca. 70% der US-Amerikaner im Internet nach einer Bewertung suchen, bevor sie etwas kaufen. Eine weitere Studie sagt aus, dass mittlerweile 84% aller Käufe durch das Internet beeinflusst werden.</p>
<p><a title="Inbound Marketing im Autohaus 02" href="http://strike2blog.de/allgemein/inbound-marketing-im-autohaus-2.html" target="_blank">Weiter geht es demnächst im 2. Teil des Artikels:</a></p>
<p><strong>Werden Sie gefunden?</strong></p>
<p><strong>&#8230;</strong></p>
<p><a title="Inbound Marketing eBook" href="http://www.inbound-ebook.demandgen.de/" target="_blank">Mehr Lesestoff über Inbound Marketing im eBook &#8220;<strong>8 Maßnahmen für Ihr erfolgreiches Internetmarketing</strong>&#8220;</a></p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Inbound+Marketing+im+Autohaus+%281%29+http://tinyurl.com/8xzvkuh" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://strike2blog.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/de/tt-twitter-big2-de.png" alt="Post to Twitter" /></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>CEO – Chief Experience Officer &#8211; Eine Idee für das neu Management?</title>
		<link>http://strike2blog.de/allgemein/ceo-%e2%80%93-chief-experience-officer-eine-idee-fur-das-neu-management.html</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 10:05:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Schuster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Wochenende habe ich mit Kollegen im Rahmen eines Kongresses und eines Think-Tank u. a. über die Zukunft des Managements gesprochen. Nennen wir es mal: Management 3.0
Dabei sprachen wir auch über das Thema Alter und „Ausstieg“ aus dem Berufsleben. Heute ist es ja oft so, dass Manager bis zur Rente mit höchster Drehzahl aktiv sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende habe ich mit Kollegen im Rahmen eines Kongresses und eines Think-Tank u. a. über die Zukunft des Managements gesprochen. Nennen wir es mal: Management 3.0</p>
<p>Dabei sprachen wir auch über das Thema Alter und „Ausstieg“ aus dem Berufsleben. Heute ist es ja oft so, dass Manager bis zur Rente mit höchster Drehzahl aktiv sind und dann von heute auf Morgen in den Ruhestand gehen. Bis dahin warten jüngere Kollegen darauf, dass der Platz endlich frei wird und sie aufrücken können. Räumt der „alte&#8221; Manager seine Position, verlässt auch viel Wissen und Erfahrung das Unternehmen unwiederbringlich. Ein weiterer möglicher Nebeneffekt kann dann auch schon mal eine Palette Senf sein. (siehe Loriot: „Pappa ante portas“ – „Mein Name ist Lohse, ich kaufe hier ein!“) <img src='http://strike2blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Das ist das Modell „Ganz oder gar nicht“. Full-power-Business oder Rente. Ausdauer und Erfahrung oder Power und Dynamik.</p>
<p>Meine Idee für ein alternatives Modell: Der CEO – „<strong>Chief Experience Officer</strong>“</p>
<p>Hier könnte man alt und jung ergänzen. Der „CEO“ geht nicht „raus“, sonder nur zur Seite. Er macht Platz auf der Karriere-Leiter für die jungen Manager, steht aber mit Rat, Erfahrung, Netzwerk usw. zur Seite und kann sein Arbeitspensum möglicherweise an seine Lebenssituation anpassen. Das Unternehmen profitiert von der Kombination aus Power und Dynamik der jungen Manager, aber auch von der Erfahrung und dem Know-how der älteren Manager. Das könnte ein sanfter, stufenweiser Ausstieg aus dem Berufsleben bzw. Management sein. Quasi Rente, wann ich will.</p>
<p>Diese Position muss dann aber auch definiert und etabliert werden. Es geht nicht um Abstellgleis oder Gnadenbrot, es geht darum das Beste aus beiden Welten zu kombinieren und zu nutzen. Teams aus Alt und jung, Power und Erfahrung. Das wäre für viel Manager sicher eine ganz neue Erfahrung und würde ziemlich sicher auch einige Herausforderungen mit sich bringen.</p>
<p>Wir diskutieren das Thema weiter. Bin gespannt auf die nächsten Ideen und das Feedback auf die Idee.</p>
<p>Das Thema steht bei mir zwar noch nicht an. Ich bereite aber schon mal meine Bewerbungs-Unterlagen vor. <img src='http://strike2blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=CEO+%E2%80%93+Chief+Experience+Officer+%E2%80%93+Eine+Idee+f%C3%BCr+das+neu+Management%3F+http://tinyurl.com/7g9zng3" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://strike2blog.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/de/tt-twitter-big2-de.png" alt="Post to Twitter" /></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lead Management Consultant  &#8211; Neue Weiterbildung von DemandGen und SKILLsoftware</title>
		<link>http://strike2blog.de/allgemein/lead-management-consultant-neue-weiterbildung-von-demandgen-und-skillsoftware.html</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:08:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Schuster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[DemandGen und SKILLsoftware haben gemeinsam eine Weiterbildung zum Lead Management Consultant entwickelt. Die Weiterbildung basiert auf einer Kombination aus Theorie und Praxis und wendet sich an Marketing- und Vertriebsabteilungen aus B2B-Unternehmen.
Die SKILL Akademie veranstaltet schon seit einigen Jahren Lehrgänge mit TÜV Hessen PersonalQualität Zertifikat:
- CRM-Manager
- CRM-Projektmanager
- Service und Support Manager
http://www.skillsoftware.de/de/Akademie.html
Für diese Kurse bin ich schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>DemandGen und SKILLsoftware haben gemeinsam eine Weiterbildung zum Lead Management Consultant entwickelt. Die Weiterbildung basiert auf einer Kombination aus Theorie und Praxis und wendet sich an Marketing- und Vertriebsabteilungen aus B2B-Unternehmen.</p>
<p>Die SKILL Akademie veranstaltet schon seit einigen Jahren Lehrgänge mit TÜV Hessen PersonalQualität Zertifikat:</p>
<p>- CRM-Manager</p>
<p>- CRM-Projektmanager</p>
<p>- Service und Support Manager</p>
<p><a title="Lead Management Consultant" href="http://www.skillsoftware.de/de/Akademie.html" target="_blank">http://www.skillsoftware.de/de/Akademie.html</a></p>
<p>Für diese Kurse bin ich schon Dozent und freue mich jetzt auch für die neue Weiterbildung zum Lead Management Consultant aktiv zu werden.</p>
<p>Schwerpunkt des neuen Lehrgangs ist die konkrete Umsetzung von Lead Management im Arbeitsalltag. Sie bereitet Mitarbeiter aus Vertrieb, Marketing und Management auf die Herausforderungen der Kundengewinnung vor.</p>
<p>Aus der Beschreibung des Lehrgangs:</p>
<p>„Das Kaufverhalten hat sich durch das Internet drastisch verändert. Bevor sich Kunden mit der Beschaffung eines Produktes beschäftigen, recherchieren sie im Internet relevante Informationen zu dem Thema. Dieses veränderte Verhalten von potenziellen Interessenten bei der Suche und Auswahl von Produkten und Dienstleistungen stellt hohe Anforderungen an das „neue“ B2B-Marketing. Für Unternehmen ist es wichtig Systeme und Prozesse für diese neuen Herausforderungen aufzubauen bzw. zu optimieren. Sie benötigen aber auch qualifizierte Mitarbeiter, die diese „neuen“ Prozesse und die Anforderungen umsetzen können.“</p>
<p>Die angehenden Lead Management Consultants entwickeln in der Weiterbildung u.a. Konzepte, um Leadmanagementprozesse in Unternehmen einzuführen. Sie nutzen die neuen Kanäle um Marketingkampagnen aufzusetzen, Leads zu qualifizieren und entsprechende Analysen der Prozesse vorzunehmen. Sie kennen sich mit dem Erstellen einzelner Produktinformationsseiten (sog. Landing Pages), den dazugehörigen Formularen und den Skripten zur Traffic Messung im Hintergrund aus. Ein wichtiger Baustein der Weiterbildung ist auch der sichere Umgang mit den Social Media Kanälen und die Erstellung von Content. Daneben stehen auch die Themen Leadqualifizierung, Lead Nurturing und Konvertierungsraten auf dem Stundenplan.</p>
<p>Ein weiteres Highlight des Kurses ist die Nutzung von Marketing Automation Systemen zur Einarbeitung in die Thematik und die Umsetzung von Praxisaufgaben. Konkret wird der Umgang mit Eloqua und HubSpot, zwei der bekanntesten Plattformen für Marketing Automation und Inbound Marketing, geübt.</p>
<p>Das bewährte Theorie-Praxis-Konzept der TÜV Hessen und Arbeitsagentur (AZWV) zertifizierten CRM Kurse wird auch in das neue Kurskonzept übernommen.</p>
<p>Der erste Kurs wird Anfang Mai in Frankfurt am Main starten. Die insgesamt 180 Kursstunden werden in 4, jeweils 2-tägigen, Präsenzmodulen und ca. 80 Stunden Eigenstudium mit eBook und Software stattfinden. Headhunter bezeichnen das CRM Manager Zertifikat als Jobgarantie! Die Weiterbildung hilft nicht nur Mitarbeitern in Anstellung bei der Optimierung ihrer Karrierechancen, sie kann auch bei der Suche nach einer Neuanstellung unterstützen.“</p>
<p>Weitere Informationen zur Weiterbildung: <a title="Lead Management Consultant" href="http://leadmanagementconsultant.skillsoftware.de/" target="_blank">http://leadmanagementconsultant.skillsoftware.de/</a></p>
<p>Weitere Informationen über die Themen Lead Management, Marketing Automation und Inbound Marketing bietet die DemandGen auf der Firmenwebseite <a title="Lead Management DemandGen" href="http://www.demandgen.de" target="_blank">www.DemandGen.de</a>.</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Lead+Management+Consultant++%E2%80%93+Neue+Weiterbildung+von+DemandGen+und+SKILLsoftware+http://tinyurl.com/84644tl" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://strike2blog.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/de/tt-twitter-big2-de.png" alt="Post to Twitter" /></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Datenschutz im B2B</title>
		<link>http://strike2blog.de/allgemein/datenschutz-im-b2b.html</link>
		<comments>http://strike2blog.de/allgemein/datenschutz-im-b2b.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 14:07:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Schuster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[B2B]]></category>
		<category><![CDATA[Lead Management]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich gebe ja zu, das Thema haut mich jetzt nicht gerade vom Hocker. Ich glaube, wir Deutschen bzw. Europäer übertreiben es mit dem Thema Datenschutz im B2B auch etwas.
Keiner will, dass Omas ungefragt angerufen werden können und man ihnen Abos aufdrängt. Und die Jungs, die Schweinbäuche und Versicherungen am Telefon verkloppen wollen, braucht auch niemand. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich gebe ja zu, das Thema haut mich jetzt nicht gerade vom Hocker. Ich glaube, wir Deutschen bzw. Europäer übertreiben es mit dem Thema Datenschutz im B2B auch etwas.</p>
<p>Keiner will, dass Omas ungefragt angerufen werden können und man ihnen Abos aufdrängt. Und die Jungs, die Schweinbäuche und Versicherungen am Telefon verkloppen wollen, braucht auch niemand. Ich glaube sowieso, dass die Zeiten vorbei sind, in denen man „verkauft“, Einwand-Behandlung betreibt und jemand im B2B-Business zum Kauf überredet. Kunden kaufen, wenn Sie kaufen wollen.</p>
<p>Aber zu jedem Kauf bzw. Geschäft gehört auch eine Geschäftsanbahnung und irgendwie muss man ja das erste Mal in Kontakt kommen. Ein Anbieter, der mich ungefragt „zuspamt“, nervt natürlich, wird mich aber als Kunde ganz sicher nicht gewinnen. Mal abgesehen, von dem schlechten Eindruck, den er damit bei mir hinterlässt.</p>
<p>Nichts desto trotz muss man sich mit dem Thema beschäftigen.<br />
•    Welche Unterschiede gibt es zum Thema Datenschutz zwischen B2B und B2C-Business?<br />
•    Was muss man zum Thema „Ort der Datenspeicherung“ beachten?<br />
•    Wie ist das mit „Cloud- oder SaaS“-Anwendungen?</p>
<p>Reinhard Janning beleuchtet in seinem Blog das Thema &#8220;Datenschutz im B2B-Marketing&#8221;:<br />
<a title="DemandGen über Datenschutz im B2B" href="http://inbound.demandgen.de/blog/bid/76568/Datenschutz-im-B2B-Marketing" target="_blank">http://inbound.demandgen.de/blog/bid/76568/Datenschutz-im-B2B-Marketing</a></p>
<p>Spannend, dass das Thema nicht nur europäische Firmen betrifft. Scheint ja für alle Unternehmen ein Thema zu sein, die mit Europa Business machen möchten. Gibt ja sogar schon amerikanische Hersteller von Marketing Automation und Lead Management – Lösungen, die den OptIn für Email und den für Webtracking separat abfragen.</p>
<p>Also: Ein wichtiges Thema, mit dem man sich beschäftigen sollte. Gibt ja glücklicherweise Rechtsanwälte, die dabei helfen können.</p>
<p>Ach ja: <em>Auch ich bin natürlich „Laie“ in juristischen  Angelegenheiten und mache darauf aufmerksam, dass dieser Artikel keine rechtsverbindliche Wirkung hat. Ich weise lediglich auf einen Artikel hin, der sich mit dem Thema Datenschutz beschäftigt. Am Besten immer zwecks verbindlicher Auskünfte juristischen Rat  von Experten einzuholen.</em></p>
<p><em>&#8230;<br />
</em></p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Datenschutz+im+B2B+http://tinyurl.com/79wewac" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://strike2blog.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/de/tt-twitter-big2-de.png" alt="Post to Twitter" /></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Inbound Marketing &#8211; spannendes Konzept</title>
		<link>http://strike2blog.de/allgemein/inbound-marketing-spannendes-konzept.html</link>
		<comments>http://strike2blog.de/allgemein/inbound-marketing-spannendes-konzept.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 08:42:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Schuster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der DemandGen-Blog beschreibt das Marketing-Konzept: Inbound Marketing.
http://inbound.demandgen.de/blog/bid/73084/Mit-systematischem-Inbound-Marketing-zu-neuen-Kunden
Ein Thema, dass in Deutschland bisher noch nicht so sehr im Fokus steht. Mir gefällt das Konzept gut und ich finde es sehr zeitgemäß.
Da ich eh kein Freund von Hardselling bin, passt diese Methode gut zu meinem Konzept.Durch das Internet suchen, entscheiden und kaufen Kunden wann sie wollen. Outbound [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der DemandGen-Blog beschreibt das Marketing-Konzept: Inbound Marketing.<br />
<a title="DemandGen Blog" href="http://inbound.demandgen.de/blog/bid/73084/Mit-systematischem-Inbound-Marketing-zu-neuen-Kunden" target="_blank">http://inbound.demandgen.de/blog/bid/73084/Mit-systematischem-Inbound-Marketing-zu-neuen-Kunden</a></p>
<p>Ein Thema, dass in Deutschland bisher noch nicht so sehr im Fokus steht. Mir gefällt das Konzept gut und ich finde es sehr zeitgemäß.</p>
<p>Da ich eh kein Freund von Hardselling bin, passt diese Methode gut zu meinem Konzept.Durch das Internet suchen, entscheiden und kaufen Kunden wann sie wollen. Outbound Massnahmen unterbrechen bzw. stören den Empfänger und oft besteht auch noch gar kein aktuelles Interesse am Thema, Produkt usw.</p>
<p>Die Elemente von Inbound Marketing sind:<br />
- Content<br />
- Blogging<br />
- Landingpages und call-to-Actions<br />
- Nurturing Emails<br />
- Social Media</p>
<p>Mehr Infos dazu gibt es auch unter:</p>
<p><a title="Inbound Marketing" href="http://www.demandgen.de/leistungen/inbound-marketing/" target="_blank">http://www.demandgen.de/leistungen/inbound-marketing/</a></p>
<p><a title="Inbound vs Outbound" href="http://blog.hubspot.com/blog/tabid/6307/bid/2989/Inbound-Marketing-vs-Outbound-Marketing.aspx" target="_blank">http://blog.hubspot.com/blog/tabid/6307/bid/2989/Inbound-Marketing-vs-Outbound-Marketing.aspx</a></p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Inbound+Marketing+%E2%80%93+spannendes+Konzept+http://tinyurl.com/6pr2oyf" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://strike2blog.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/de/tt-twitter-big2-de.png" alt="Post to Twitter" /></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Über Lead-Qualifizierung</title>
		<link>http://strike2blog.de/allgemein/uber-lead-qualifizierung.html</link>
		<comments>http://strike2blog.de/allgemein/uber-lead-qualifizierung.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 14:01:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Schuster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In Lead Management Blog von DemandGen habe ich einen spannenden Artikel über die Qualifizierung von Interessenten  gefunden.
Der Titel des Artikel ist &#8220;Der richtige Lead &#8211; Leadqualifizierung&#8221;. Er beschreibt u. a. den Unterschied zwischen Bedürfnis und Bedarf und wie man die guten von den &#8220;schlechten&#8221; Leads unterscheidet.
Wie ich finde ein interessanter Ansatz, denn nicht jede Anfrage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Lead Management <a title="Lead Management Blog" href="www.leadmanagement-blog.de" target="_blank">Blog von DemandGen</a> habe ich einen spannenden Artikel über die Qualifizierung von Interessenten  gefunden.</p>
<p>Der Titel des Artikel ist &#8220;Der richtige Lead &#8211; Leadqualifizierung&#8221;. Er beschreibt u. a. den Unterschied zwischen Bedürfnis und Bedarf und wie man die guten von den &#8220;schlechten&#8221; Leads unterscheidet.</p>
<p>Wie ich finde ein interessanter Ansatz, denn nicht jede Anfrage mit einer GMX-Adresse ist ein C-Lead und nicht jede Anfrage mit einem großen Firmenname, muss sofort vom Vertrieb kontaktiert werden.</p>
<p>Mehr dazu unter: <a title="Der richtige Lead - Leadqualifizierung" href="http://inbound.demandgen.de/blog/bid/61783/Der-richtige-Lead-Leadqualifizierung" target="_blank">http://inbound.demandgen.de/blog/bid/61783/Der-richtige-Lead-Leadqualifizierung </a>oder <a title="Lead Management DemandGen" href="http://www.demandgen.de/leistungen/lead-management/" target="_blank">http://www.demandgen.de/leistungen/lead-management/</a></p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=%C3%9Cber+Lead-Qualifizierung+http://tinyurl.com/44d8paj" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://strike2blog.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/de/tt-twitter-big2-de.png" alt="Post to Twitter" /></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Eine Einführung in die Nutzung einer Mind Mapping Software</title>
		<link>http://strike2blog.de/allgemein/eine-einfuhrung-in-die-nutzung-einer-mind-mapping-software.html</link>
		<comments>http://strike2blog.de/allgemein/eine-einfuhrung-in-die-nutzung-einer-mind-mapping-software.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 10:15:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Schuster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Teenager bin ich zusammen mit meinen Eltern nach München gefahren. Im Bahn-Abteil saß mir ein Mann gegenüber, der das Buch „Wie eine Meinung in einem Kopf entsteht“ las. Den Titel fand ich sehr spannend. In München angekommen, habe ich es mir gleich gekauft und „verschlungen“. Auch wenn der Inhalt nicht meinen Erwartungen entsprochen hat, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Teenager bin ich zusammen mit meinen Eltern nach München gefahren. Im Bahn-Abteil saß mir ein Mann gegenüber, der das Buch „Wie eine Meinung in einem Kopf entsteht“ las. Den Titel fand ich sehr spannend. In München angekommen, habe ich es mir gleich gekauft und „verschlungen“. Auch wenn der Inhalt nicht meinen Erwartungen entsprochen hat, war das trotzdem der Beginn meiner Beschäftigung mit dem Thema.</p>
<p>Wie funktioniert unser Gehirn? Wie entstehen Ideen? Warum merkt man sich manches und anderes vergisst man wieder? Diese Fragen fand und finde ich immer noch sehr spannend.</p>
<p>Durch die Beschäftigung mit diesen Fragen bin ich dann auf die Mind Mapping®-Methode aufmerksam geworden. Ich habe viel darüber gelesen und begonnen mich mit Mind Maps zu strukturieren, meine Ideen und Aufgaben zu sammeln und z. B. Meetings zu dokumentieren.</p>
<p>Mind Mapping® beschreibt eine Methode, die durch Tony Buzan geprägt wurde. Sie wird oft auch als Kreativitätstechnik benutzt. Anwenden kann man Mind Mapping z. B.  sehr gut für:</p>
<div id="attachment_208" class="wp-caption aligncenter" style="width: 724px"><img class="size-full wp-image-208" title="MindMap erstellt mit MatchWare MindView 4" src="http://strike2blog.de/wp-content/uploads/2011/08/MindMapping_001B.jpg" alt="MindMap erstellt mit MatchWare MindView 4" width="714" height="361" /><p class="wp-caption-text">MindMap erstellt mit MatchWare MindView 4</p></div>
<h6>Diese Mind-Map wurde mit MindView 4 von <a href="http://www.matchware.de/">www.MatchWare.de</a> erstellt</h6>
<p>Der Aufbau einer Mind Map ist immer gleich:</p>
<ul>
<li>Der Titel bzw das Thema steht in der Mitte</li>
<li>Rund um das Thema werden die Oberbegriff“ als „Haupt-Zweige“ platziert</li>
<li>In der nächsten Ebene folgen dann Detail-Informationen als „Unter-Zweige“</li>
</ul>
<p>Die Struktur kann jederzeit um weitere Detail-Ebenen und Haupt-Zweige ergänzt werden. Aber ab einer bestimmten Detail-Tiefe wird natürlich sogar eine Mind Map unübersichtlich.</p>
<p>Die Anhänger der reinen Lehre schwören auf das Mind Mapping mit Stift und Papier. Für mich stößt die „Papier-Methode“ aber zu schnell an Grenzen. Ändern sich Inhalte oder Zusammenanhänge wird das Editieren schwierig.</p>
<p>Durch ein Fachmagazin für Verkauf habe ich dann entdeckt, dass es eine Software für Mind Mapping gibt und dass der Hersteller auch noch in meiner Nachbarschaft sitzt. Aus dieser „Entdeckung“ wurde dann ein sehr spannender Lebensabschnitt für mich. Ich habe die Vermarktung dieser Software in Europa aufgebaut, einige Bücher über Mind Mapping und das Produkt geschrieben und das Produkt zur Marktführerschaft geführt. Das Produkt ist heute Business-Standard in vielen Dax-Unternehmen und für viele Unternehmen fester Bestandteil ihrer IT-Landschaft. – Aber das ist eine andere Geschichte.</p>
<p>Ich arbeite heute mit MindView 4 von <a href="http://www.matchware.de/">www.MatchWare.de</a> und beschreibe in den nächsten Blog-Artikeln hier exemplarisch, wie man diese Mind Mapping Software generell und für verschiedene Aufgabenstellungen einsetzen kann.</p>
<p>Wie man z. B. solche Maps erstellt und damit arbeitet beschreibe ich in den nächsten Blog-Artikeln.</p>
<div id="attachment_213" class="wp-caption alignleft" style="width: 678px"><img class="size-full wp-image-213" title="Eventplanung mit MatchWare MindView 4" src="http://strike2blog.de/wp-content/uploads/2011/08/Eventplanung_02.jpg" alt="Eventplanung mit MatchWare MindView 4" width="668" height="510" /><p class="wp-caption-text">Eventplanung mit MatchWare MindView 4</p></div>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Eine+Einf%C3%BChrung+in+die+Nutzung+einer+Mind+Mapping+Software+http://tinyurl.com/3suboyk" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://strike2blog.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/de/tt-twitter-big2-de.png" alt="Post to Twitter" /></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://strike2blog.de/allgemein/eine-einfuhrung-in-die-nutzung-einer-mind-mapping-software.html/feed</wfw:commentRss>
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